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Frühjahr 2018

Der Bockerer

Stück: Ulrich Becher/Neufassung: Marcus Strahl
Regie: Stefan Leisser


Im Oktober 2017 bringt die Theatergruppe Zwettl unter der Regie von Michaela Mikesch bereits ihr fünftes Märchenmusical auf die Bühne. Nach „Der Zauberer von Oz“, „Die Schöne und das Biest“, „Peter Pan“ und „Der König und Ich“ steht „Dornröschen“ nach den Gebrüdern Grimm auf dem Programm.

Zum Inhalt: Im Königsschloss wird die Geburt von Prinzessin Aurora Rose mit einem großen Fest gefeiert. Doch es gibt eine unliebsame Überraschung. Magica, die dreizehnte Fee des Reiches, die aufgrund einer alten Fehde nicht eingeladen wurde, erscheint und belegt die Prinzessin mit einem Fluch: An ihrem sechzehnten Geburtstag wird sie sich an einer Spindel stechen und sterben. Die Fee Lollipop kann den Fluch in einen 100-jährigen Schlaf abmildern und die Feenkönigin beschließt Aurora vor der ganzen Welt zu verstecken. Aber wird es den Feen auf diese Weise gelingen, die Prinzessin vor Magicas bösem Zauber zu retten?

- See more at: http://www.theater.zwettl.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1&Itemid=104#sthash.Tk4PffNn.dpuf

m Oktober 2017 bringt die Theatergruppe Zwettl unter der Regie von Michaela Mikesch bereits ihr fünftes Märchenmusical auf die Bühne. Nach „Der Zauberer von Oz“, „Die Schöne und das Biest“, „Peter Pan“ und „Der König und Ich“ steht „Dornröschen“ nach den Gebrüdern Grimm auf dem Programm.

Zum Inhalt: Im Königsschloss wird die Geburt von Prinzessin Aurora Rose mit einem großen Fest gefeiert. Doch es gibt eine unliebsame Überraschung. Magica, die dreizehnte Fee des Reiches, die aufgrund einer alten Fehde nicht eingeladen wurde, erscheint und belegt die Prinzessin mit einem Fluch: An ihrem sechzehnten Geburtstag wird sie sich an einer Spindel stechen und sterben. Die Fee Lollipop kann den Fluch in einen 100-jährigen Schlaf abmildern und die Feenkönigin beschließt Aurora vor der ganzen Welt zu verstecken. Aber wird es den Feen auf diese Weise gelingen, die Prinzessin vor Magicas bösem Zauber zu retten?

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Zum Inhalt: Das Leben des Selchermeisters Karl Bockerer gerät mit dem Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich gehörig aus den Fugen. Sein Sohn Karli tritt der SA bei und auch seine Frau Binerl nimmt eilfertig an den Aufmärschen teil. Als auch noch sein jüdischer Freund und Tarockpartner Rosenblatt ins Exil gehen muss, versteht er die Welt nicht mehr. Er leistet dem System seinen ganz privaten Widerstand. Mit gespielter Naivität, Humor und Gutartigkeit setzt er sein Gegengewicht zu den Schrecken des Nationalsozialismus.

Dieses Stück sei ein Lehrbeispiel für Toleranz und Menschlichkeit in einer aufgeheizten und polarisierten Welt, erklärt Regisseur Stefan Leisser. Und genau darin liege auch die Aktualität des Stückes und so sei es kein Zufall, dass die Theatergruppe Zwettl dieses Stück heuer auf den Spielplan setzt, zumal sich im heurigen Jahr 2018 der Anschluss an das Deutsche Reich zum 80. Mal jährt.

Die Premiere ist im Frühjahr wieder als Benefizveranstaltung geplant. Allerdings kommt der Erlös diesmal keinem gemeinnützigen Verein zugute, sondern es wird mit den Eintrittskarten der Premiere gleichzeitig ein Gutschein erworben, der zur Teilnahme an einem Vortrag einer Holocaust-Überlebenden berechtigt. Dieser Vortrag wird in der Folge auch an Schulen in Zwettl gehalten werden, um auch unseren Kindern die Möglichkeit zu geben, die Erzählungen und Erlebnisse dieser Zeit aus erster Hand zu erfahren.

>>> Bildgalerie: "Der Bockerer" 

>>> Der Trailer zum Stück "Der Bockerer"

>>> Unsere Sponsoren für das Frühjahrstück "Der Bockerer"

>>> Programmheft "Der Bockerer"

 

Zum Inhalt: Im Königsschloss wird die Geburt von Prinzessin Aurora Rose mit einem großen Fest gefeiert. Doch es gibt eine unliebsame Überraschung. Magica, die dreizehnte Fee des Reiches, die aufgrund einer alten Fehde nicht eingeladen wurde, erscheint und belegt die Prinzessin mit einem Fluch: An ihrem sechzehnten Geburtstag wird sie sich an einer Spindel stechen und sterben. Die Fee Lollipop kann den Fluch in einen 100-jährigen Schlaf abmildern und die Feenkönigin beschließt Aurora vor der ganzen Welt zu verstecken. Aber wird es den Feen auf diese Weise gelingen, die Prinzessin vor Magicas bösem Zauber zu retten?

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In der Komödie "Die Wunderübung" von Daniel Glattauer wird der Zuschauer Zeuge einer Paartherapie der ungewöhnlichen Art, die sowohl für das Ehepaar, als auch für den Therapeuten eine mehr als überraschende Wendung nimmt. Nach 14 Jahren haben sich Joana und Valentin nur noch wenig zu sagen. Um ihre Ehe zu retten, suchen sie Hilfe bei einem Paartherapeuten. Er versucht die beiden mit Paarübungen und Rollentausch aus der Reserve zu locken, um das "Wunder" der Versöhnung zu bewirken. Sie stellen den Therapeuten aber vor eine schier unlösbare Aufgabe, weil sie schlagfertig kontern, geistegegenwärtig reagieren und brillant rhetorische Tricks nutzen. Nach einem Telefonat ist plötzlich alles anders. Mit diesem Stück feiert Elisabeth Koller ihr Regiedebüt. - See more at: http://www.theater.zwettl.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1&Itemid=104#sthash.VGHRoHlJ.dpuf
In der Komödie "Die Wunderübung" von Daniel Glattauer wird der Zuschauer Zeuge einer Paartherapie der ungewöhnlichen Art, die sowohl für das Ehepaar, als auch für den Therapeuten eine mehr als überraschende Wendung nimmt. Nach 14 Jahren haben sich Joana und Valentin nur noch wenig zu sagen. Um ihre Ehe zu retten, suchen sie Hilfe bei einem Paartherapeuten. Er versucht die beiden mit Paarübungen und Rollentausch aus der Reserve zu locken, um das "Wunder" der Versöhnung zu bewirken. Sie stellen den Therapeuten aber vor eine schier unlösbare Aufgabe, weil sie schlagfertig kontern, geistegegenwärtig reagieren und brillant rhetorische Tricks nutzen. Nach einem Telefonat ist plötzlich alles anders. Mit diesem Stück feiert Elisabeth Koller ihr Regiedebüt. - See more at: http://www.theater.zwettl.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1&Itemid=104#sthash.VGHRoHlJ.dpuf
In der Komödie "Die Wunderübung" von Daniel Glattauer wird der Zuschauer Zeuge einer Paartherapie der ungewöhnlichen Art, die sowohl für das Ehepaar, als auch für den Therapeuten eine mehr als überraschende Wendung nimmt. Nach 14 Jahren haben sich Joana und Valentin nur noch wenig zu sagen. Um ihre Ehe zu retten, suchen sie Hilfe bei einem Paartherapeuten. Er versucht die beiden mit Paarübungen und Rollentausch aus der Reserve zu locken, um das "Wunder" der Versöhnung zu bewirken. Sie stellen den Therapeuten aber vor eine schier unlösbare Aufgabe, weil sie schlagfertig kontern, geistegegenwärtig reagieren und brillant rhetorische Tricks nutzen. Nach einem Telefonat ist plötzlich alles anders. Mit diesem Stück feiert Elisabeth Koller ihr Regiedebüt. - See more at: http://www.theater.zwettl.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1&Itemid=104#sthash.VGHRoHlJ.dpuf
In der Komödie "Die Wunderübung" von Daniel Glattauer wird der Zuschauer Zeuge einer Paartherapie der ungewöhnlichen Art, die sowohl für das Ehepaar, als auch für den Therapeuten eine mehr als überraschende Wendung nimmt. Nach 14 Jahren haben sich Joana und Valentin nur noch wenig zu sagen. Um ihre Ehe zu retten, suchen sie Hilfe bei einem Paartherapeuten. Er versucht die beiden mit Paarübungen und Rollentausch aus der Reserve zu locken, um das "Wunder" der Versöhnung zu bewirken. Sie stellen den Therapeuten aber vor eine schier unlösbare Aufgabe, weil sie schlagfertig kontern, geistegegenwärtig reagieren und brillant rhetorische Tricks nutzen. Nach einem Telefonat ist plötzlich alles anders. Mit diesem Stück feiert Elisabeth Koller ihr Regiedebüt. - See more at: http://www.theater.zwettl.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1&Itemid=104#sthash.VGHRoHlJ.dpuf

Im Oktober 2017 bringt die Theatergruppe Zwettl unter der Regie von Michaela Mikesch bereits ihr fünftes Märchenmusical auf die Bühne. Nach „Der Zauberer von Oz“, „Die Schöne und das Biest“, „Peter Pan“ und „Der König und Ich“ steht „Dornröschen“ nach den Gebrüdern Grimm auf dem Programm.

Zum Inhalt: Im Königsschloss wird die Geburt von Prinzessin Aurora Rose mit einem großen Fest gefeiert. Doch es gibt eine unliebsame Überraschung. Magica, die dreizehnte Fee des Reiches, die aufgrund einer alten Fehde nicht eingeladen wurde, erscheint und belegt die Prinzessin mit einem Fluch: An ihrem sechzehnten Geburtstag wird sie sich an einer Spindel stechen und sterben. Die Fee Lollipop kann den Fluch in einen 100-jährigen Schlaf abmildern und die Feenkönigin beschließt Aurora vor der ganzen Welt zu verstecken. Aber wird es den Feen auf diese Weise gelingen, die Prinzessin vor Magicas bösem Zauber zu retten?

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Im Oktober 2017 bringt die Theatergruppe Zwettl unter der Regie von Michaela Mikesch bereits ihr fünftes Märchenmusical auf die Bühne. Nach „Der Zauberer von Oz“, „Die Schöne und das Biest“, „Peter Pan“ und „Der König und Ich“ steht „Dornröschen“ nach den Gebrüdern Grimm auf dem Programm.

Zum Inhalt: Im Königsschloss wird die Geburt von Prinzessin Aurora Rose mit einem großen Fest gefeiert. Doch es gibt eine unliebsame Überraschung. Magica, die dreizehnte Fee des Reiches, die aufgrund einer alten Fehde nicht eingeladen wurde, erscheint und belegt die Prinzessin mit einem Fluch: An ihrem sechzehnten Geburtstag wird sie sich an einer Spindel stechen und sterben. Die Fee Lollipop kann den Fluch in einen 100-jährigen Schlaf abmildern und die Feenkönigin beschließt Aurora vor der ganzen Welt zu verstecken. Aber wird es den Feen auf diese Weise gelingen, die Prinzessin vor Magicas bösem Zauber zu retten?

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Aufführungstermine  Freitag, 13. April 2018 (19.00 Uhr) Premiere
  Samstag, 14. April 2018 (19.00 Uhr)  
  Mittwoch, 18. April 2018 (19.00 Uhr)  
  Freitag, 20. April 2018 (19.00 Uhr)  
  Samstag, 21. April 2018 (19.00 Uhr)  
     
Veranstaltungsort Stadtsaal Zwettl, Hammerweg 2, 3910 Zwettl  
     
Kartenpreise Kategorie 1 - 14 Euro  
  Kategorie 2 - 12 Euro  
  Ermäßigung - 2 Euro für Kinder bis 15 Jahre  
     
Kartenverkauf

- Online über oeticket.com
- oeticket-Vorverkaufsstellen
(Trafiken, Raika, Sparkasse, Volksbank und Libro)
siehe auch
Rubrik
Karten
     
Abendkassa ... im Stadtsaal Zwettl
02822/52148 (ab zirka eine Stunde vor Aufführung erreichbar).

 

Auf der Bühne

 

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

 
 

Hinter der Bühne

 

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
Regie und Gesamtleitung   Stefan Leisser

 

 

 

 

 

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